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Welche 100mm Inline Skates kaufen?

Welche 100mm Inline Skates kaufen?

Welche 100mm Inline Skates kaufen? – Inliner Blog. Was ist besser K2 Vo2 100 x Pro oder Rollerblade Macroblade 100? K2 Radical 100 oder Rollerblade Tempest 100? K2 Sodo oder Rollerblade Maxxum 100? Wir haben die beiden Skates unter die Lupe genommen und bringen Ihnen die Vorteile und Nachteile ein Stück näher.

K2 vs. Rollerblade 100mm Inline Skates

Welcher Skate ist der bessere Inline Skate?

Da sich die Passformen von Rollerblade und K2 sehr deutlich unterscheiden, sodass der schmale Fuß besser in den K2 als in den Rollerblade passt und umgekehrt, macht die Bewertung natürlich etwas schwieriger, dennoch gibt es abgesehen von der dünnen und dicken Passform, für jeden Skate positive und negative Aspekte hinsichtlich der Verarbeitung, Schnürung, usw.

Produktvorstellung & Test 1

K2 Vo2 100 x Pro

Der K2 Vo2 100 x Pro ist ein guter Fitness und Training Inline Skate in der gewohnten, guten Qualität von K2. Wie schon die letzten Jahre zuvor besteht dieser Skate wieder aus einer Vo2.2 Schiene, einem Vo2 Cuff, sowie einer Hi-Lo Technik mit 2x 100mm Rollen hinten und 2x 90mm vorn mit ILQ 9 Kugellager. Die Passform vom Vo2 100 Skate ist sehr gut. Der Skate hat einen bequemen und weichen Softboot Innenschuh mit dem bekannten Vortech Belüftungssystem, wird aber von einer Cuff Schale umschlungen, welche einen guten und stabilen seitlichen Halt geben.

Rollerblade Macroblade 100

Der Macroblade 100 von Rollerblade ist ein Klassiker von Rollerblade der wie der VO2 100 von K2, seit vielen Jahren immer wieder auf den Markt kommt. Der Macroblade ist wegen seiner ausgezeichneten Passform sehr beliebt. Gerade für Menschen mit breiteren Füßen oder höheren Rist sind die Rollerblade Modelle durch die große und breite Passform sehr ansprechend. Der Macroblade wurde mit einer fließgepressten Alu-Schiene mit 4x 100mm Rollen und ILQ 9 Kugellager ausgestattet. An Stelle eines Vortech Belüftungssystems hat der Macroblade einen Boot mit Zwischensohle und Brandsohle. Dieses Zusammenspiel ist auf unebenen Straßen spürbar, denn diese Kombination wirkt Stoß und Vibration absorbierend.

K2 Vo2 100 X Pro oder Rollerblade Macroblade 100?

Oberschuh & Schnürung: Sowohl das K2 Schnellschnürsystem, als auch das K2 Vortech Lüftungssystem vom K2 Vo2 100 x Pro, schlagen das gewöhnliche Schürsystem und den durchnschnittlich gebauten Oberschuh vom Macroblade 100 doch deutlich.
Die Schafthöhe ist bei beiden Skates fast gleich hoch.

Schiene: Bei der Schiene kann der Rollerblade Macroblade 100 dann bei all den Jenigen richtig punkten, für die sich der Sinn der Hi-Lo Schiene vom K2 Vo2 100 nicht wirklich erschließt. Die Schiene des Macroblade ist mit 4x 100mm Rollen ordentlich bestückt. Der K2 wurde mit einer 100 / 90 mm Hi-Lo Schiene ausgestattet, was für die gute Wendigkeit sorgen soll. Es ist fragwürdig ob ein Inlineskater mit 100mm Rollen Probleme mit der Wendigkeit haben dürfte.
Dieses System ist daher etwas Fragwürdig, daher geht der Punkt an den Macroblade 100.

Preis UVP: Hier gewinnt der Macroblade 100 mit 279,95 € gegenüber dem K2 Vo2 100 mit 299,90 €.

Fazit: Da diese Skates sich technisch nicht um Welten unterscheiden, jedoch der Preis vom Macroblade besser ist, würden wir uns hier für den Rollerblade Macroblade 100 entscheiden.


Produktvorstellung & Test 2

K2 Sodo

Der K2 Sodo Skate ist ein optisch schöner und technisch top ausgestatteter Freeskate der Neuzeit. Mit 4x 100mm Rollen und einer sehr robusten und stabilen Konstruktion ist der Skate der perfekte Urban und Freeskate. Etwas negativ fällt das Gewicht des K2 Sodo auf. Man muss schon stramme Waden haben oder einen gewöhnlichen Urban Freestyle Skate am Fuß gewöhnt sein, um damit klar zu kommen.

Rollerblade Maxxum 100

Bei Rollerblade ist das Gegenstück zum K2 Sodo, der Rollerblade Maxxum 100 Skate. Dieser Skate wurde vor 2 Jahren ursprünglich auf den Markt gebracht um der hohen Anfrage an Hartschalen Inline Skates mit hoher Rollengröße gerecht zu werden. Der Skate wurde Dank seiner guten Verarbeitung gut von den Endverbrauchern angenommen – ein echter Verkaufsschlager wurde er jedoch bis heute nicht mehr. Der Maxxum 100 ist mit seiner sehr stabilen und korpulenten Bauweise Ideal für Freeskating geeignet, da die Hartschale einiges mitmacht. Auch hier fällt das Gewicht, (wenn auch nicht so drastisch wie beim K2 Sodo) auf. Gegenüber gewöhnlichen Inline Skates der heutigen Zeit hat man doch deutlich etwas in der Hand.

K2 Sodo oder Rollerblade Maxxum 100 kaufen?

Oberschuh & Schnürung: Gleichstand beim Oberschuh und der Schnürung. Zwar ist der Oberschuh des Maxxum 100 Skates ein viel bequemerer Innenschuh mit wirklich guter Passform, jedoch gestaltet sich das Schnüren bei dem Maxxum 100 jedoch wegen der Hartschale die ab einem gewissen Punkt natürlich nicht nachgibt, etwas schwierig, wodurch in diesem Punkt der K2 Sodo diesen Punkt ergattert. Der Sodo Oberschuh ist nicht schlecht, kommt aber an den Maxxum 100 nicht heran. Die Schnürung ist bis auf das Design der Schnallen identisch, jedoch wie beschrieben wesentlich leichter zu justieren da hier keine Hartschale den Weg versperrt.

Schiene: Das Positive an beiden Schienen ist schon einmal, das beide Schienen durch die Verschraubung austauschbar sind, was heut zu Tage nicht mehr üblich ist. All zu oft werden die Schienen heute vernietet und sind dann eben nicht austauschbar. Ebenso wurde auf beiden Skates hochwertiges Aluminium verwendet.
Gleichstand bei der Schiene.

Preis UVP: Maxxum 100 -> 339,90 € | Sodo Skate 279,90 €
Extra: Das Gewicht vom Sodo Skate ist gegenüber des Maxxum 100 doch extrem heftig. Daher verteilen wir in dieser Kategorie einen Pluspunkt für den Maxxum 100.

Fazizt: Es herrscht absoluter Gleichstand. Wen das Gewicht einens Urban oder Freestyle Skates nicht stört, kann zum K2 Sodo greifen.
Wer lieber einen leichten Skate mit stabiler Schale möchte, sollten den Maxxum 100 wählen.


Produktvorstellung & Test 3

K2 Radical 100

Der Klassiker mit 4 x100mm Rollen für Langstrecken Sportler und ambitionierte Freizeit Inlineskater ist der K2 Radical 100. Diesen Skate gibt es schon sehr lange immer wieder in leicht veränderten und überarbeiteten Details und Designs. Technisch ein super Skate. Sowohl zum Umsteigen von Freizeit Skates auf Speedskates, als auch für Marathon Läufer geeignet. Die Schnürung vom Radical 100 ist mit normalen Schnürsenkeln, sowie dem Strumpf seit Jahren unverändert geblieben. Hier würde man sich mal wieder eine Neuerung als Kunde wünschen.

Rollerblade Tempest 100

Mit 4x 100mm Rollen und einem hochwertigen Zusammenspiel aus bequemer Oberschuh und Aluminium Schiene ist der Tempest 100 der perfekte Marathon Inline Skate. Auch der Tempest 100 ist der Klassiker von Rollerblade den es seit Jahren gibt und immer sehr beliebt ist. Gerade der bequeme Innenschuh und die gute Kraftübertragung stehen bei diesem Skate auf der positiven Seite.
Geschmackssache ist bei diesem Skate die Schnürung – viele lieben die asymmetrische Schnürung, andere Leute mögen es überhaupt nicht. Diese Schnürtechnik ist und bleibt ein Knackpunkt.

K2 Radical 100 oder Rollerblade Tempest 100?

Oberschuh & Schnürung: Beide Skates haben eine ausgezeichnete Passform. Unterschiede gibt es in der Durchlüftung – hier schneidet der Tempest 100 besser ab. Auch bei der Schnürung hat der Tempest mit der asymetrischen Schnürung und dem Ratschenband oberhalb des Schuhs, die Nase vorn. Der K2 ist hier leider nur mit einer normalen Schnürung und Klettverschluss Bändern ausgestattet.

Schiene: Hier ist es ein Unentschieden. Bei beiden Skates wurde eine geschraubte Schiene verbaut, welche auch seitlich verstellbar ist.

Extra: Der Rollerblade Tempest hat kein Bremssystem am Skate, was für viele Inlineskater ein hohes Manko darstellt. Daher bekommt der K2 mit einer montierten K2 Bremse einen extra Punkt.

Preis UVP: K2 Radical 339,90 € | Rollerblade Tempest 429,90 €

Fazit: Wer ohne Bremssystem gut zurechtkommt und das nötige Kleingeld beisammen hat, sollte zum Rollerblade Tempest greifen.
Der K2 Radical 100 ist jedoch abgesehen von der Schnürung ein sehr guter Skate und ist für deutlich weniger Geld zu haben.

Inline Skates 3 oder 4 Rollen

Inline Skates 3 oder 4 Rollen

Wir erklären Ihnen die Vorteile, Nachteile, sowie die Unterschiede zwischen den 3 Rollen und 4 Rollen Inline Skates, die sogenannten Triskates und 3-wheeler.

Inliner 3 oder 4 Rollen Beratung

Die im Moment wohl am häufigsten gestellten Fragen sind die Folgendenen:

Inline Skates 3 oder 4 Rollen
Inline Skates 3 oder 4 Rollen

3 Rollen oder 4 Rollen Inline Skates kaufen?

Diese Frage bezieht sich sehr stark darauf „was möchten Sie mit den Skates machen?“ Sind Sie der Freizeit Skater der gern mal zur Eisdiele fährt? Oder doch der Langstreckenläufer der mehrmals in der Woche Inliner fährt? Generell ist ein 3 Rollen Inliner nur dann zu empfehlen, wenn Sie wirklich vorhaben auf lange Strecken und hoher Geschwindigkeit zu skaten. Für Freizeitläufer sind die 3-Rollen Skates vermutlich zu schnell, da Sie ja dort anstatt der im Moment gewöhnlichen 4x 84mm oder 4x 90mm – 3x 125mm Rollen auf dem Skate haben.
Für Freizeit Inlineskater bleibt die Empfehlung auf 4-Rollen Inliner.

 

Vorteile 3 Rollen Inline Skates

Die Vorteile bei den 3-Rollen Inliner / 3-wheeler / Triskates liegen ganz klar in der Rollengröße in Abhängigkeit zur Schienenlänge.
Wer zuvor schon Speedskates oder auch 100 mm Fitness Skates gefahren hat, kennt die Problematik der super langen Schiene, die Ihre Wendigkeit immer stark beeinflusst. Bei den 3-Rollen Inline Skates haben Sie trotz einer höheren Rollengröße eine kürzere Schiene und sind somit auch bei hohen Geschwindigkeiten deutlich wendiger und flexibler. Ebenso macht diese kurze Schiene jeden Inlineskater noch ein Stück sicherer auf den Skates.

 

Vorteile 4 Rollen Inline Skates

Die Vorteile der 4 Rollen Inline Skates liegen sowohl im Preis, da die neue 3-Rollen Variante deutlich teurer ist, dazu kommt auch der ganz entscheidende Punkt, das die 3-Rollen Skates nur von stark fortgeschrittenen Läufern und Speedskatern gefahren werden können. Für Fitness und Freizeitskater sind die normalen 4-Rollen Inliner deutlich sicherer und leichter zu beherrschen.
Die Technik ist ebenso ein entscheidender Punkt – die Technik der 4-Rollen Inliner ist absolut zu 100 % ausgereift und qualitativ hochwertig.

 

Unterschied 3 Rollen und 4 Rollen Inline Skates

Die 3 Rollen Inliner und 4 Rollen Inliner unterscheiden sich vor allem in der Länge der Schiene. Die Schiene der 4 Rollen Skates ist wesentlich länger als die Schiene der 3 Rollen Skates, was natürlich in Sachen Wendigkeit einen enormen Vorteil bringt.
Die Rollengröße ist bei den 3 Rollen Inline Skates mit 3x 110mm oder 3x 125mm sehr groß und somit fast nur für fortgeschrittene Läufer oder Speedskater geeignet. Denn normale 4 Rollen Inliner sind meistens mit 4x 84mm oder 4x 90mm ausgestattet und somit deutlich kleiner.  Die Standhöhe sollte auch beachtet werden. Die Standhöhe ist auf dem 3 Rollen Inliner wesentlich höher als bei den 4 Rollen Inline Skates. Bei einer höheren Standhöhe werden mehr Muskeln, Bänder und Sehnen um die Knöchel beansprucht.

 

Beratungsklau im Fachhandel & Einzelhandel

Beratungsklau im Fachhandel & Einzelhandel

Fast jeder Fachhändler und Einzelhändler kennt die große Auswahl der Sprüche der Endverbraucher, um einen Kauf nach langer und intensiver Beratung doch noch zu verhindern. „Ich muss noch eine Nacht darüber schlafen“ oder „legen Sie es mir zurück“, die Palette der Ausreden ist groß. Dabei bleibt dem Einzelhändler und Fachhändler meist keine Wahl als freundlich zu bleiben – schließlich möchte keiner einen schlechten Ruf riskieren.

 

Im Einzelhandel beraten lassen und im Internet kaufen

Die Art und Weise, sich vor Ort im Fachhandel beraten zu lassen und es anschließend im Internet zu kaufen mag für den Endverbraucher im Moment recht angenehm und gut sein, jedoch auf lange Sicht gesehen macht sich der Endverbraucher seine Anlaufstellen dadurch kaputt. Schließlich müssen in jedem Ladengeschäft sowohl das Personal, als auch die Standard Kosten wie Strom, Wasser und nicht zu vergessen, die Materialkosten bezahlt werden. Auf Dauer kann der Einzelhandel so nicht überleben. Das Resultat wird dann in einigen Jahren so sein, das die Endverbraucher leere Städte oder auch Städte mit ausschließlich Marken-Designer Läden auffinden werden, in denen sich kaum jemand etwas leisten kann.

 

Beratungsklau auch Online ein Thema

Leider ist die respektlose und schamlose Art des in Anspruch nehmen der Dienstleistung ohne Kauf nicht nur stationär ein Thema. Auch im Online Handel schrecken die Endverbraucher nicht vor dem Beratungsklau zurück. Fast jeder Fachhändler kennt es, wenn er seine Kraft und Energie in eine fachmännische und professionelle Beratung steckt und am Ende des Telefonats / E-Mail anstatt einer Kaufentscheidung ein „ich muss nochmal drüber schlafen“ oder „ich kauf das dann heute Abend“ hören muss.

 

Warum macht der Endverbraucher den Beratungsklau?

Der Einzelhändler

Der einzige Aspekt bei der Frage nach dem Warum ist der Preis. Wenn man sich bedenkt das wie oben bereits beschrieben logischerweise meistens eine Miete in dem Ladengeschäft anfällt, dazu kommen Strom und Wasser, sowie ganz klar die Ware die eingekauft werden muss. Dazu kommt dann noch das nette und professionelle Fachpersonal das Sie, den Endverbraucher beraten kann um später dann nichts zu verkaufen.

Die günstigen Konzerne

Bei den großen Konzernen gilt vorallem eines – eine große Masse an Produkten zu günstigen Preisen. Dies ist natürlich nur machbar da viele Investoren dahinter stecken die entweder im Quartal oder jährlich Ihre Millionen in die Firmen pumpen. Allerdings sucht man hier vergeblich nach einer professionelle und fachmännische Beratung.

Das Resultat

Der Einzelhändler sowohl stationär, als auch Online werden als Informationsquelle verwendet, angerufen und angeschrieben.
Anschließend wir die Ware beim großen Konzern zum Spottpreis gekauft. Hierbei spielt die Art der Ware keine Rolle. In unserem Bericht wurden sowohl Shops und Ladengeschäft von Markenware, als auch günstige Markenläden und Shops befragt.

 

Warum ist Beratungsklau nachhaltig schlecht?

Der Betreiber kann durch die Beratung allein nicht überleben. Deshalb muss das Fachpersonal abgebaut werden. Und auch dann kann das Geschäft durch die pure Beratung mit den vielen Ausreden am Ende nicht überleben. Früher oder später wird der Laden schließen. Es bleibt dem Endverbraucher schlussendlich nur noch der große Konzern ohne Beratung – das was der Kunde ja gewünscht hat, oder?!